Anzeige
Anzeige
Interviews
„EPUs besuchen und beraten wir genauso wie größere Unternehmen“
Thomas Kastner
“Uns ist wichtig, den Ruf des Friseurhandwerks positiv mitzuprägen“
Stelio Katsogridakis
„Auch EPUs können ausbilden!“
Daniel Daurer
„Wir ziehen als Pop-up in ein 360 qm großes Lokal gegenüber“
Christian Sturmayr
„Friseurausbildung + Studium sichern mir 5,5 Jahre Top-Personal.“
Guido Dausend
„Schwanger & selbstständig – es braucht ein Krankengeld“
Martina Zink
Anzeige
„Ab 250€ ist bei uns Ratenzahlung möglich“
Hans Wieghorst
„Wir müssen Kunden klarmachen, was unsere Arbeit wert ist“
Jenna Miller
„Wenn Dienstleistung ein rares Gut wird, wird die ganze Branche Wertigkeit erleben“
Carolin Camaur
„Keine Geschichte der Vergangenheit, sondern der Zukunft sein“
Noah Wild
„80 % meiner Farbkundinnen mögen es grau“
Martin Dürrenmatt
„Ein kabelloser Haartrockner wäre ein Gamechanger“
Yvonne Thomae & Annika Khairzad
Anzeige
Anzeige
„4.000 € und die Hälfte schwarz auf die Hand“
Subramaniam Santos
„54 % unserer Kunden wollen nicht über Preise sprechen“
Anett Baumgartner
„Haarschnitt 50 €? Erlebnis 175 €! Keine Diskussion!“
Thomas Eusemann
„Lehrlinge sollen Umsatz machen und nicht putzen!“
Emidio Gaudioso
„Mit Wasserwelle tue ich mir schwer …“
Sophia Luger
„Der Fake muss absolut real sein“
Nils Jäger
Anzeige
Anzeige
„Ein Salon muss mehr sein als nur ein Ort für Haarschnitte“
Yvonne Herbst
„Nur an etwas glauben, weil es trendig ist, macht es nicht nachhaltig“
Giuliano Nocentini
„Es gibt nichts Schöneres, als den italienische Kemon Familienflair“
Armin Pongratz
„Noch zu viele setzen auf ‚ausnutzen‘, nicht ausbilden“
Marvin Giel
„Extensions macht man nicht mal so nebenbei …“
Teresa Hofmeister
„Den Meister zu haben, macht mich nicht zum guten Friseur“
Danny van Tuijl
Anzeige
Anzeige
„Nie mehr wieder – gibt’s auch bei mir!“
Mario Krankl
„Warum kann Barrierefreiheit nicht normal sein?“
Daniela Hutterer & Maria Meßner
„Was will die Blinde beim Friseur?“
Jennifer Sonntag
„Wahre Führung beginnt bei einem selbst“
David Schwarz
„Wir brauchen Block- und Regelunterricht für mehr Gestaltungsmöglichkeiten“
Gülten Karagöz
„Friseure sind der Grund, weshalb es uns gibt“
Amanda Baldwin
„Die Kleinunternehmerregelung ist wettbewerbsverzerrend“
Günther Plaickner
„Umgib dich mit Menschen, die dich unterstützen“
Jacob Schwartz
„Wir müssen unsere Preisgestaltung überdenken“
Clemens Happ
„Müssen gegen Preisdumping vorgehen!“
Doris Schneider
„Wir bleiben Gamechanger für den Friseur“
Niki Epstein
„Stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken ...“
Alexander Geisbauer
„Wir handeln, das Burgenland erhält eine eigene Friseurschule “
Diethard Mausser
„Sicherstellung der Ausbildungsqualität ist großes Thema“
Silvia Rupp
„Wieder neu anzufangen, musst du im Kopf zusammenbringen“
Aaron Leufen
„Matrix Farben können wir weiterhin anbieten“
Thomas Kastner
„Wir Friseure haben unser Handwerk zu lang unter Wert verkauft“
René Tenerani
„Ich kann nicht Stunden reduzieren, bei gleichem Gehalt!“
Matthias Herzberg
„Wir vergeben ausschließlich Stundentermine und kalkulieren so unsere Preise“
Günter Steininger
„One-(Wo)Man-Betriebe sichern nicht die Zukunft unseres Handwerks“
Heike Hilbig
„Mit Abschaffung der festen Öffnungszeiten haben wir neue Flexibilität geschaffen“
Vanessa Schütz
„Der Autoservice ist das i-Tüpfelchen auf unserem Konzept“
Natalja Knaus-Langer
„Die Kombination von KI und Social Media bietet enormes Potenzial“
Joost Wegner
„Den Umgang mit Azubis müssen wir auf den Prüfstand stellen“
Achim Rothenbühler
„Mein Traum ist ein Charity-Friseurstudio-Bus“
Gülten Karagöz
„Der Ball der Friseure präsentiert unsere Leistungsvielfalt“
Gabriele und Robert Schwenk und Thomas Maresch
„Barbershops haben die Friseurbranche ziemlich runtergeritten“
Alexander Prasser
„Unsere Wertigkeit steigt mit jeder Preiserhöhung“
Carlos Barroca
„Mit dem Zoom spielen, Subtitles und meine Spezialisierung“
Martin Dürrenmatt
„ESTEL hat sich einer echten Metamorphose unterzogen“
Iuliia Reinsberger
„Nicht von Trends getrieben und trotzdem am Puls der Zeit“
Stefan Taucher
„Der Gap zwischen Unternehmen und Arbeitssuchenden ist groß“
Barbara Krankl
Anzeige
Anzeige
Anzeige