Can Avci im Gespräch mit Raphaela Kirschnick
Can, du bist einer der bekanntesten Barber der Berliner Szene. Was bedeutet deine Haarschneidemaschine für dich?
Can Avci: Ich bin eins mit meinen Geräten, ich arbeite mit ihnen und das ist wie ein guter Freund, der immer an deiner Seite ist.
Was war das Höchste, was du für eine Maschine bezahlt hast?
CA: Na ja, das kommt auf die Situation drauf an. Als Azubi ist der kleinste Betrag hoch. Damals habe ich mit der günstigsten Panasonic angefangen. Darauf habe ich aber auch aufgepasst, wie auf einen Rohdiamanten.
Und danach?
CA: Nach meiner Ausbildung habe ich mich ja bereits ein Jahr später selbstständig gemacht. Damals bin ich lange und gut mit meinem Equipment ausgekommen. Aber dann beginnt man sich umzuschauen. Die Barber-Szene wurde immer wichtiger, ich hab‘ mich ständig weiterentwickelt und begann Erfahrungen mit Haarschneidemaschinen zu sammeln und habe mir entsprechend gute Maschinen geleistet. Heute bin ich als BaBylissPro-Ambassador natürlich gut ausgestattet.
Was hat deine Maschinenauswahl beeinflusst?
CA: Ich habe immer viel Zeit investiert, welche Form ich mit welcher Maschine schneide. Welche Maschine eignet sich für welche Kontur, dem habe ich mich dann spielerisch genähert.
Hast Du eine Lieblingsmaschine?
CA: Ich bin verliebt in die Babyliss Pro Skeleton. Das ist meine Lieblingsmaschine, was Konturen angeht. Und ich stehe voll auf die neue Custom FX Serie. Meine Farbgestaltung ist Weiß – Grün – Gold.