Der Taper Quiff ist eine der vielseitigsten Männerfrisuren im Salon. Modern, gepflegt und gleichzeitig lässig. Charakteristisch ist das längere Deckhaar, das an der Front nach oben gestylt wird.
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Taper Quiff: Haartolle neu interpretiert
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Quiff: Cut mit Historie
Der Quiff entstand in den 1950er Jahren als Gegenbewegung zu den strengen Kurzhaarschnitten. In den Friseurläden rund um die Welt wurden die Seiten sauber, kurz und am Oberkopf mit Längenzunahme geschnitten. Die Höhe über der Stirn wurde als Quiff klar gestylt. Elvis Presley sowie James Dean dienten als Blaupause und standen mit ihrem Haar-Look und Attitüde für Rock’n’Roll und Rebellion.
Subkulturen wie Rockabillys oder Teds trugen in den 60’s die provokante Männerfrisur weiter.
Eine Wiederauferstehung der Haartolle in Europa wurde in den 80’s unter anderem von Depeche Modes‘ Dave Gahan gefeiert.
Der moderne Quiff – Seiten kurz, Oberkopf lang, aber natürlich
Heute istder moderne Quiff weicher. Varianten wie Textured Quiff, Taper Quiff oder Fade Quiff verbinden den klassischen Look mit zeitgemäßen Übergängen und natürlicherem Finish.
Ein guter Taper Quiff lebt von der Balance zwischen kurzen Seiten und Länge am Oberkopf. Nacken und Konturen werden mit Schere weich auslaufend ausgearbeitet. Entscheidend ist, dass kein harter Kontrast entsteht, sondern ein sauberer, natürlicher Verlauf. Das Deckhaar ist mit einer Längenzunahme zur Frontpartie geschnitten. Für des Endstyling ist dieses Vorgehen essenziell. Damit der Quiff nicht zu kompakt wirkt, wird die Fron mit Point Cut gezielt texturiert. Für das Finish gilt: Der Quiff wird durch Föhnarbeit erst richtig herausgearbeitet. Je nach Haartyp funktionieren matte oder leichte Styling-Produkte besonders gut. Der Look braucht Halt, nur ohne zu gestriegelt zu wirken. Promis wie Schauspieler Austin Butler oder Pedro Pascal setzen bereits auf den trendigen Herren-Cut.
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